Wie alles begann!

 

Eigentlich wollten wir, bzw mein Mann keinen Hund mehr, nachdem unser Mischlingsrüde Snoopy gestorben war. Naja, 3 Jahre habe ich es ohne Hund ausgehalten. Als wir dann in einem Lokal einen kleinen wuscheligen Hund sahen und auf die Frage, was das wohl für einen Rasse sei, die Antwort bekamen, ein Tibet Terrier, war es um mich geschehen. So einen Hund wollte ich haben! Ich habe mich dann mit dieser Rasse befasst ud meine Begeisterung stieg stetig.

Dann ging ich auf die Suche, was gar nicht so einfach war, denn es gab bei uns in der Gegend so gut wie keine Züchter. Aber dann kam mir der Zufall zur Hilfe. In der Zeitung las ich eine Annonce "Tibet Terrier vom Züchter zu verkaufen". Ich überredete meinen Mann, der zu diesem Zeitpunkt noch etwas skeptisch war, den Hund doch nur mal anzuschauen. Gesagt, getan, wir fuhren hin. Als dann der Züchter mit Benji auf dem Arm zu uns kam und uns der kleine Kerl aus seinen treuen Augen anblickte, war uns klar, diesen Wuschel nehmen wir mit nach Hause!

Benji entwickelt sich prächtig und folgte mir von Anfang an auf Schritt und Tritt, was meinen Mann zunächst ein wenig eifersüchtig machte. Auch mit unseren, damals 4 und 6-jährigen Kindern verstand er sich auf Anhieb, so als ob er sich dachte "das sind ja auch noch Kinder wie ich".

Als Benji 1 Jahr alt war holten wir ihm eine Spielgefährtin, damit er, wenn wir mal nicht zu Hause sind, nicht so alleine ist. So kam Isabell zu uns, ein Jahr später dann Janet.

Damit legten wir 2008 den Grundstein für einen kleinen, aufregenden und freudebereitenden Zuchtbetrieb.

Als dann noch Hilly und Ayka zu uns kamen, legte ich 2011 meine Tierschutzsachkundeprüfung ach § 11 des Tierschutzgesetzes ab und bekam vom Veterinäramt die offizielle Genehmigung für unseren Zwinger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blondi